Der AAR-Burger war der Hit, die Stimmung fantastisch

Aarburg Das Pfadiheim-Fest wurde einmal mehr zum Magneten für die Bevölkerung

Die Festbänke füllten sich stetig mit Gästen.

Die Festbänke füllten sich stetig mit Gästen.

Die verschiedenen Burger wurden frisch zubereitet.Bilder: Regina Lüthi

Die verschiedenen Burger wurden frisch zubereitet.Bilder: Regina Lüthi

Gastgeber Jürg Mosimann (links) und Vorstandsmitglied Rolf Andres in bester Stimmung.

Gastgeber Jürg Mosimann (links) und Vorstandsmitglied Rolf Andres in bester Stimmung.

Die Pommes frites scheinen den beiden Jungs zu schmecken.

Die Pommes frites scheinen den beiden Jungs zu schmecken.

Der Geschenkkorb wartete auf einen neuen Besitzer.

Der Geschenkkorb wartete auf einen neuen Besitzer.

Was gibt es Schöneres, als bei herrlichstem Wetter ein paar gemütliche Stunden gemeinsam mit Familie, Freunden und Bekannten zu verbringen? Das Pfadiheim bietet mit seiner Lage die perfekte Umgebung für ein solches Fest. Kulinarisch standen verschiedene Burger im Mittelpunkt. Bratwurst und Pommes frites rundeten das Angebot ab. Wer denn nach einem Burger und einer grosszügigen Portion Pommes noch Platz im Magen fand, konnte diese Lücken mit etwas Süssem füllen.

Gastgeber Jürg Mosimann liess es sich nicht nehmen, alle Gäste persönlich zu begrüssen und ein paar Worte zu wechseln. Ein Schätzspiel – der Gewinn war ein Präsentkorb im Wert von rund 150 Franken – liess die kleinen grauen Zellen rauchen. Es galt zu erraten, wie viele Schrauben in einem grossen Glas Platz hatten. Vorstandsmitglied des Heimvereins Rothburg Rolf Andres verrät lachend: «Es gibt das Gerücht, dass diese Schrauben aus dem Pfadiheim gefallen sind.»

Das Pfadiheim wurde 1968 erbaut und wird von einer privaten Trägerschaft geführt. Der Unterhalt ist teuer und der Umschwung muss ebenfalls in Schuss gehalten werden. In diesem Frühjahr hätte das Dach saniert werden sollen. «Die Kosten waren aber zu hoch, deshalb konnte nur die Hälfte gemacht werden», so Heimverwalter Jürg Mosimann. «Jetzt müssen wir erst wieder die Mittel beschaffen, um die andere Hälfte sanieren zu können.»

Deshalb wird das Fest auch genutzt, um Menschen zu animieren, sich als Passiv-Mitglied dem Heimverein anzuschliessen. Für den Vorstand ist es eine Herzensangelegenheit, neue Mitglieder zu gewinnen. Denn wie heisst es so schön: «Jeder Rappen zählt.» Regina Lüthi