Die Gemeinde beabsichtigt einen Vitaparcours zu realisieren

Oftringen Nachrichten der Gemeinde

Der nach Konzeption der Zurich Versicherungen gestaltete Vitaparcours startet und endet beim Parkplatz des Fussballclubs Oftringen.Bild: zvg
Der nach Konzeption der Zurich Versicherungen gestaltete Vitaparcours startet und endet beim Parkplatz des Fussballclubs Oftringen.Bild: zvg

Die Gemeinde Oftringen beabsichtigt einen Vitaparcours zu realisieren und bietet so für die Oftringer Bevölkerung ein neues Angebot im Bereich der Gesundheitsförderung. Der Parcours entsteht im Langernwald der Ortsbürgergemeinde Oftringen und soll der Bevölkerung ab Frühling 2027 zur Verfügung stehen. Vorab hat aber noch die Ortsbürgergemeinde als Waldeigentümerin im Rahmen ihrer Ortsbürgergemeindeversammlung im kommenden Juni darüber zu befinden. Damit es zu keinen zeitlichen Verzögerungen kommt und die Ortsbürgerinnen und Ortsbürger die Sicherheit haben, dass die geplante Streckenführung baurechtlich realisiert werden kann, wird das Baugesuch in Absprache mit der das Projekt unterstützenden Forstkommission bereits vor diesem Entscheid öffentlich aufgelegt.

Der nach Konzeption der Zurich Versicherungen gestaltete Vitaparcours startet und endet beim Parkplatz des Fussballclubs Oftringen, führt nach einer kurzen Laufstrecke in den Langernwald und umfasst 15 Posten, die unterschiedliche Übungen zu Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination anbieten.

Die Anlage wird so gestaltet, dass sie für alle Altersgruppen und Fitnessniveaus geeignet ist – von Familien über Schulen bis hin zu sportlich Aktiven. Die Posten werden aus robusten, nachhaltigen Materialien gefertigt und fügen sich harmonisch in den Langernwald ein. Für den Vitaparcours werden – um möglichst wenig Eingriffe in die Natur vornehmen zu müssen – hauptsächlich bestehende Wege genutzt. Der Gemeinderat und die Verwaltung sehen im Projekt einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Gesundheit und Lebensqualität in Oftringen.

«Mit dem neuen Vitaparcours schaffen wir einen frei zugänglichen Bewegungsraum, der Sport, Naturerlebnis und Gesundheit verbindet», sagt der projektbegleitende Ressortleiter Forst, Vizegemeindepräsident Werner Amsler. «Wir freuen uns, der Bevölkerung und der Schule ein attraktives Angebot für den Alltag, die Freizeit oder den Turnunterricht bereitstellen zu können.»

Das Baugesuch mit sämtlichen Projektplänen liegt während 30 Tagen in der Zeit vom 27. Februar - 30. März öffentlich zur Einsichtnahme durch die Bevölkerung auf. Die Bauarbeiten beginnen voraussichtlich Anfang September und werden hauptsächlich durch den gemeindeeigenen Werkdienst ausgeführt. Zusätzlich wird auch der Zivilschutz tatkräftig mithelfen. Während der Bauphase kann es zu punktuellen Einschränkungen auf einzelnen Wegen kommen. Die Gemeinde bittet die Bevölkerung um Verständnis.

Widerrechtliches Deponieren von Kehricht gebüsst

Eine Täterschaft, welche auf einem Parkplatz «Am Tych» illegal mehrere 110-Liter-Kehrichtsäcke ohne Gebührenmarken deponierte, konnte dank Hinweisen überführt werden.

Der vermeintlichen Einsparung von 36 Franken für die Entsorgungsgebühren steht nun ein Mehrfaches an Kosten in Form einer Busse und Gebühren von total 1936 Franken gegenüber.

Der Gemeinderat Oftringen weist darauf hin, dass er widerrechtliches Deponieren von Kehricht konsequent verfolgt und die Widersacher zur Rechenschaft zieht und mit hohen Bussen bestraft.

Stand Einwohnerzahl

Die aktuelle Einwohnerzahl per Ende Januar der Gemeinde Oftringen beträgt 15’227 (Vormonat: 15’217).

Mutationen in Kommissionen und Arbeitsgruppen usw.

Der Gemeinderat hat Christoph Gassner, 1977, Zofingen, für die Dauer der laufenden Amtsperiode in den Stiftungsrat der Stiftung Lindenhof gewählt. Herr Gassner verfügt aus seinen beruflichen Stationen über fundierte Kenntnisse in Pflegeinstitutionen und ist seit 2020 CEO der Vista Gruppe Basel, wo er sich für die Führung der Gruppe mit über 35 Standorten in der Deutschschweiz und im Tessin verantwortlich zeigt. Aufgrund seiner beruflichen Erfahrung, der Fach- und Sozialkompetenz ist er ein Gewinn für den Stiftungsrat der Stiftung Lindenhof.

Der Gemeinderat