Erfolgreicher Heim-Swiss-Cup
Vordemwald Beim Heimwettkampf erreichte der Radfahrverein gute Resultate

Erfolgreicher Heim-Swiss-Cup
Bei sommerlich warmen Temperaturen und beinahe wolkenlosem Himmel fand am vergangenen Wochenende der 5. Swiss Cup der Saison in Vordemwald statt. Der Radfahrerverein Vordemwald organisierte den Wettkampf und sorgte mit neun abwechslungsreichen Sektionen für anspruchsvolle Bedingungen. Der Aufbau begann bereits am Mittwoch. Baumstämme, Granitsteine, Paletten, Motorex- und Betonelemente sowie verschiedene Holzelemente wurden zu technisch anspruchsvollen Hindernissen kombiniert.
Die Vordemwalder Nachwuchsfahrer zeigten auf heimischem Boden gute Leistungen. Noah Gasdia absolvierte in der Kategorie U9 Hobby ohne Lizenz drei konstante Runden und erreichte 380 Punkte. Bei den U10 Hobby ohne Lizenz kam Paul Gödel auf 80 Punkte. Ennis Moor überzeugte mit einer starken ersten Runde und belegte mit 390 Punkten den 4. Rang. In der U12 fuhr Flurin Stöcker mit 590 Punkten auf den 2. Rang. Dank seiner starken Saison steht er bereits als Sieger der Gesamtwertung fest. Nathan Sommer erreichte bei den U16 mit 520 Punkten den 3. Rang und zeigte insbesondere in der dritten Runde eine starke Leistung. Nando Hunziker klassierte sich bei den U14 mit 500 Punkten auf dem 4. Rang. Bei den Junioren belegte Janis Hofer mit 230 Punkten den 5. Rang. 20 Strafpunkte wegen einer Zeitüberschreitung verhinderten dabei ein besseres Resultat.
Die amtierende Schweizermeisterin Sheyla Wipf erreichte bei den Women mit 530 Punkten den 5. Rang. Für die Vordemwalderin wäre dabei mehr möglich gewesen. Einige verschenkte Punkte kosteten sie eine bessere Platzierung. Karin Glauser belegte mit 440 Punkten direkt hinter ihrer Vereinskonkurrentin den 6. Rang. Verletzungsbedingt nicht starten konnte Elite-Fahrer Jonas König. Er hatte sich am vergangenen Wochenende beim Swiss Cup am Fuss verletzt.
Bereits am kommenden Wochenende steht das Finale im Atzmännig auf dem Programm. Für alle Teilnehmer ist der Austragungsort neu und damit wartet zum Abschluss nochmals eine spannende Herausforderung.
Isabelle Wipf