Mehr als 6700 Stunden Zuwendung geschenkt

Vordemwald Dankesessen fürs Freiwilligenteam im Sennhof

Ein feines Nachtessen aus der Sennhof-Küche war der verdiente Lohn für das grosse Team der freiwillig Tätigen.Bild: zvg
Ein feines Nachtessen aus der Sennhof-Küche war der verdiente Lohn für das grosse Team der freiwillig Tätigen.Bild: zvg

Das Jahr 2026 ist von den Vereinten Nationen zum Internationalen Jahr der Freiwilligen erklärt worden. Ziel ist es, die zentrale Rolle der Freiwilligenarbeit hervorzuheben und gezielt zu stärken. Voller Stolz darf verkündet werden, dass das Freiwilligenteam im Sennhof im letzten Jahr sensationelle 6741,25 Stunden Zeit für die Bewohnenden, die Mahlzeitendienstempfängerinnen und -empfänger sowie die Gäste im Kafi-Treff Sagimatt geschenkt hat. Diese Stunden stehen für Empathie, Gemeinschaft, Zuwendung, Geduld, Zufriedenheit, Respekt, Fürsorge, Zuhören Lebensfreude und Herzblut. Vor dieser Leistung verneigen wir uns und danken dem grossartigen Freiwilligenteam von ganzem Herzen, denn ihre Unterstützung ermöglicht viele Aktivitäten erst in diesem Umfang.

Daher lädt der Sennhof jedes Jahr die Freiwilligen mit einer Begleitperson zum Dankesessen ein. Mit einem feinen Nachtessen aus der Sennhofküche und hervorragender musikalischer Unterhaltung durch das Martin Schaffner Trio wurden die Gäste verwöhnt. Verwaltungsratspräsident Franz Wyss, Geschäftsführer Urs Schenker und die Präsidentin des Sennhofvereins, Jacqueline Bär, würdigten und verdankten in ihren Ansprachen die Freiwilligkeit und betonten deren Wichtigkeit.

Auch im laufenden Jahr wurden bereits wieder etliche Stunden an Zeit verschenkt. So zum Beispiel beim Überreichen des Wintergrusses, der vom Sennhofverein gespendet wurde. Auch beim Begleiten und Betreuen beim Männerstammtisch, Frauen-Kafichränzli, Singgruppe, Abendbetreuung, bei der Auslieferung der Mahlzeitenboxen oder bei vielen weiteren Einsatzmöglichkeiten.

Haben Sie Spass daran, Menschen eine Freude zu bereiten, Zeit zu schenken und etwas Sinnvolles zu tun? Dann melden Sie sich gerne im Sennhof.

Astrid Bär