Versammlung mit prominenten Gästen und klaren Zielen
Rothrist Die SVP blickt nach vorne

Die SVP Rothrist hat an ihrer Generalversammlung vom 26. Februar im Atelier der neuen Borna Rothrist die Weichen für die Zukunft gestellt. 20 Parteimitglieder sowie die prominenten Gäste Jean-Pierre Gallati (Landstatthalter, Regierungsrat) und Christian Glur (Bezirksparteipräsident, Nationalrat) nahmen teil. Ebenfalls anwesend war Benjamin Giezendanner (Nationalrat), der zugleich dem Vorstand der Ortspartei angehört. Die Stimmung war positiv und von Aufbruch geprägt.
Nach der Reaktivierung der Ortspartei Ende 2025 wurde von Mile Vidovic insbesondere der Einsatz gegen die Steuerfusserhöhung hervorgehoben, welche an der Gemeindeversammlung dann auch abgelehnt wurde.
In seinem Gastreferat betonte Jean-Pierre Gallati die grosse Autonomie der Aargauer Gemeinden – verbunden mit entsprechender Verantwortung. Er rief dazu auf, sich frühzeitig auf einzelne Kernthemen zu konzentrieren und die jeweiligen politischen Anliegen konsequent zu verfolgen.
Christian Glur richtete ebenfalls einige Worte an die Versammlung. Er ging auf die kommenden Abstimmungen ein und betonte die Bedeutung einer aktiven Beteiligung auf lokaler Ebene. Zudem ging er auf die anstehenden Wahlen für das Gerichtspräsidium ein und stellte Stefan Kohler als Kandidaten vor.
Die Statutenrevision wurde einstimmig genehmigt, ebenso das Budget und die Mitgliederbeiträge. Der Vorstand wurde neu gewählt, beziehungsweise bestätigt: Mile Vidovic als Präsident, Benjamin Giezendanner als Kassier sowie Andrea Müller als Aktuarin. Weitere Kandidaturen gingen trotz Aufruf nicht ein. Der Vorstand freut sich jedoch über jede Form der Mitwirkung und steht interessierten Mitgliedern offen.
Für 2026 setzt die SVP Rothrist auf Mobilisierung bei anstehenden Abstimmungen und eine stärkere Präsenz in der Gemeinde. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen. Interessierte können sich unter info@svp-rothrist.ch melden.
Beim anschliessenden köstlichen Apéro riche, zubereitet von der Borna-Küche, wurde noch rege diskutiert und politisiert – ein gelungener Anlass!
Andrea Müller